Wir haben einen neuen Kooperationspartner an der Hochschule.

Die AG STARK gehört zur GFH…zuviele Abkürzungen? Dann lest mal weiter!

Hier: gesundeHochschule.hs-fulda.de oder nach dem break –>

Projekt „Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda“ (GFH)

Vor gut 3 Jahren, am 01.12.2009 startete das Projekt Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda (GFH). Im Juli 2012 hat das Präsidium der Hochschule Fulda beschlossen, dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu verstetigen. Es soll zeitnah mit thematisch relevanten Abteilungen vernetzt und mittelfristig in die bestehende Organisationsstruktur der Hochschule eingebunden werden.
Entstanden aus einer Masterarbeit des Studiengangs Public Health Nutrition wurde aus der Idee und dem dort entwickelten Konzept einer Gesundheitsfördernden Hochschule Fulda ein vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für 3 Jahre gefördertes Drittmittelprojekt. Fachbereichsübergreifend leiteten Frau Profin. Dr. Anja Kroke vom Fachbereich Oecotrophologie und Herr Prof. Dr. Klaus Stegmüller vom Fachbereich Pflege & Gesundheit das Projekt, unterstützt durch die Projektkoordinatorin Angela Reichelt (M.Sc. PHN. Dipl.oec.troph, (FH)).
Mittlerweile ist das Projekt durch seine zahlreichen Aktivitäten an der Hochschule bei MitarbeiterInnen und Studierenden weitgehend bekannt und bereits in viele Bereiche der Hochschulstruktur eingebunden. Das Projektteam ist Ansprechpartner für die vielfältigen Aspekte und Aufgaben im Bereich der Gesundheitsförderung. Dabei sieht das Projekt seine Aufgabe in erster Linie darin, vorhandene gesundheitsfördernde Aktivitäten und Akteure zusammenzubringen und zu unterstützen, aber auch neue Themen anzustoßen.
Eines der Grundprinzipien des Projektes ist die Integration von Forschung und Lehre in die praktische Arbeit. Dies geschieht unter anderem durch die Initiierung und Betreuung von studentischen Projekt- und Abschlussarbeiten. Im Kontext des Projektes wurden so in den vergangenen 3 Jahren 11 Masterarbeiten und 6 Bachelorarbeiten erstellt.
Das Besondere des Projektes GFH an der Hochschule Fulda ist, dass – orientiert am Setting-Ansatz als einer Schlüsselstrategie der Gesundheitsförderung – alle Mitglieder der Hochschule in die Entwicklung und Umsetzung von Aktivitäten einbezogen werden, also Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen. Bewährt hat sich dabei ein Mix aus Bottom up- und Top down–Ansatz, durch den alle Betroffenen direkt oder durch entsprechende VertreterInnen eingebunden (Partizipation), deren Kompetenzen genutzt und Maßnahmen im Sinne eigenverantwortlichen Verhaltens (Empowerment) entwickelt sowie durch Initiativen und Unterstützung der Projektstruktur umgesetzt werden. Besonders gepflegt und genutzt werden hierbei die interne und externe Vernetzung mit verschiedenen, bereits etablierten Akteuren im thematischen Feld, wie beispielsweise Personalmanagement, Hochschulsport, Personalrat, AStA, Fachbereiche u.v.a.m..
Die Hauptaktivitäten des Projekts GFH zielten bisher auf das Verpflegungsangebot (z.B. Online-Umfrage zur Mensa, Essensangebote in der alten und neuen Mensa, Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Gießen als Mensabetreiber), das Bewegungsangebot (hier v.a. FiduS – fit durchs Studium) und die Stressbewältigung (Umfrage zu Ressourcen und Stressoren am Arbeitsplatz, AG STARK – Stress reduzierende Maßnahmen von Studierenden für Studierende, u.a.m.).
Im nationalen Rahmen ist die Hochschule Fulda über das Projekt GFH in entsprechenden Institutionen vertreten, z.B. im bundesweiten Arbeitskreis Gesundheitsfördernder Hochschulen.
Auch in Zukunft soll das Projekt GFH nach den genannten Grundprinzipien Ansprechpartner für alle Hochschulmitglieder sein, um unsere Hochschule im Sinne eines Good practice–Modells als Gesundheitsfördernde Hochschule konsequent und nachhaltig weiter zu entwickeln und zu optimieren. Bei einer Gesundheitsfördernden Hochschule kann es sich nie um ein fertiges „Endprodukt“ handeln, sondern um eine Institution, die sich in dauernder Veränderung in Richtung einer kontinuierlichen Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens ihrer Mitglieder befindet. Gemeinsam mit allen Hochschulmitgliedern will das Projektteam diesen Weg erfolgreich in den nächsten Jahren weitergehen.
Als Ansprechpartnerin steht die Projektkoordinatorin Angela Reichelt zur Verfügung (angela.reichelt@hs-fulda.de, Tel. 06624-9640384, Gebäude B, Raum 202).

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